+++ PR für Autoren - Teil 6 +++"Tue es oder tue es nicht - Es gibt kein Versuchen!" - Journalisten kontaktieren II.


Was wäre wenn?<br>

Was wäre wenn?

"Angst"

...die solltest du auch nicht haben!, wenn du Journalisten oder Redakteure kontaktierst. Du kennst deine schöne Geschichte, (ich schreibe auch einen Blog über storytelling, und wie du deine schöne Geschichte findest). Wenn sich auf deine kurze Mail hin jemand meldet, klasse, wenn nicht, warte ab und schreibe bitte nicht aus Verzweiflung eine Pressemitteilung (PM), die du gießkannenartig an einen Verteiler sendest. (Ich weiß, das habe ich auch im letzten Blogbeitrag geschrieben. Aber es wird immer noch so oft gemacht!) Redaktionen erhalten jeden Tag unzählige PMs, häufig nervt sie das nur und deine Chance ist vertan. Hat jemand am Telefon oder Mail dein Angebot abgelehnt. Nimm es bitte nicht persönlich. Es war ein Angebot, es hat nicht gepasst. Nicht mehr und nicht weniger. Denke nicht weiter darüber nach. Schau nach vorne. Sie es mal so: Es ist, als würdest du um vier Uhr morgens auf dem offenen Meer treiben. Dein Anker hält nicht? Dann fährst du ein Stück weiter und wirfst ihn erneut aus. Beim zweiten Versuch hält er. Alles ist gut. Ziel erreicht.

Wenn du dich auf den Weg machst, kommen dir die Ziele entgegen. Nicht jedes Ziel passt für dich. Wenn eines nicht passt, dann machst du ein anderes zu deinem neuen Plan A und nicht zum Plan B.

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass, wenn ein Kontakt plötzlich gut funktioniert, er zum Mulitplikator werden kann und du in allen möglichen Formaten erscheinst (auch Radio und Fernsehen) Auch in dem Format, in dem du unbedingt mit einem Bericht erscheinen wolltest. Hast du so einen Kontakt gefunden, pflege ihn wie einen goldenen Schmetterling. Sei nett, zuverlässig und behutsam. Aber nerve nicht. Es lohnt sich.

Ich wünsche dir gute Kontakte!!!
Angelika


03.07.2021


Angelika Angermeier